Sandbrunnenwasser verstehen und Filtrationsbedarf einschätzen
Wenn Ihr Brunnenwasser Sand oder Schmutz enthält, kann das zu Problemen in der Rohrleitung, zu Verschleiß an Geräten und zu trübem Leitungswasser führen. Sand im Brunnenwasser entsteht häufig durch flache Brunnen, alte Brunnenfilter oder sich verändernde Grundwasserleiter. Der richtige Wasserfilter kann Ihre Hausinstallationen schützen und die Wasserqualität verbessern – jedoch sind nicht alle Filter für stark belastetes Sediment ausgelegt.
Bevor Sie einen Filter wählen, sollten Sie Menge und Größe der Sandpartikel in Ihrem Wasser einschätzen. Ein einfacher Glas- oder Einmachglas-Test: Füllen Sie ein klares Gefäß mit Brunnenwasser und lassen Sie es absetzen. So können Sie den Sedimentgehalt grob bestimmen. Das hilft Ihnen bei der Auswahl des passenden Filters und beim Festlegen des Wartungsplans.
- •Sand kann Rohre, Warmwasserbereiter und Waschmaschinen beschädigen.
- •Nicht alle Wasserfilter sind für hohe Sedimentbelastungen ausgelegt.
- •Wassertests helfen dabei, die richtige Filtergröße und den richtigen Filtertyp zu bestimmen.


