Schwermetalle im Haushaltswasser verstehen
Schwermetalle wie Blei, Arsen, Quecksilber und Cadmium können über alternde Rohre, industrielle Einleitungen oder natürliche Ablagerungen im Boden in die Haushaltswasserversorgung gelangen. Selbst bei niedrigen Konzentrationen können sich diese Metalle im Laufe der Zeit im Körper anreichern, weshalb die Entfernung aus dem Trinkwasser für viele Hauseigentümer ein wichtiges Thema ist.
Im Gegensatz zu Bakterien oder Viren sind Schwermetalle anorganische Schadstoffe. Sie verdampfen nicht und zersetzen sich nicht ohne Weiteres, und ihr Vorhandensein im Wasser ist ohne geeignete Tests nicht immer erkennbar. Zu wissen, woher die Schwermetallbelastung kommt und welche Art betroffen ist, ist der erste Schritt, um eine wirksame Methode zur Wasseraufbereitung auszuwählen.
- •Häufige Schwermetalle im Wasser: Blei, Arsen, Quecksilber, Cadmium
- •Quellen: alte Leitungen, industrielle Verschmutzung, natürliche Ablagerungen
- •Oft ohne Wassertests nicht nachweisbar